Welche Alternativen gibt es zur Industrialisierung der Landwirtschaft und all ihren negativen Auswirkungen, wie Überproduktion, Ressourcenverschwendung auf der einen Seite, Hunger und Ausbeutung auf der anderen Seite? Wie können wir die Landwirtschaft und damit die Nahrungsmittelproduktion wieder näher zu den KonsumentInnen bringen?
Vom 8. bis zum 17. April macht sich eine Velokarawane auf den Weg quer durch die Schweiz. Im Zentrum steht das Konzept der Ernährungssouveränität. 
Welche Alternativen gibt es zur Industrialisierung der Landwirtschaft und all ihren negativen Auswirkungen, wie Überproduktion, Ressourcenverschwendung auf der einen Seite, Hunger und Ausbeutung auf der anderen Seite? Wie können wir die Landwirtschaft und damit die Nahrungsmittelproduktion wieder näher zu den KonsumentInnen bringen?
Vom 8. bis zum 17. April macht sich eine Velokarawane auf den Weg quer durch die Schweiz. Im Zentrum steht das Konzept der Ernährungssouveränität. 
 Uniterre plant eine Karawane zum Thema Ernährungssouveränität, welche sich vom 8 bis zum 17 April 2013 auf den Weg durch die Schweiz macht. Die kantonalen Sektionen organisieren unterschiedliche Anlässe (tagsüber und abends) während dieser Reise. Reiseplan wird Anfang Februar veröffentlich.
Das 10.Treffen von Global Grain Geneva findet im Hotel Intercontinental vom 13.-15 November 2012 statt. http://www.globalgraingeneva.com. Diese internationale Zusammenkunft bieten den Händlern neue Möglichkeiten an, zur spekulativen Platzierung ihrer Gelder in lebenswichtige Produkte : landwirtschaftliche Rohstoffe. >Flyer Aktion am 13 November
Occupy Olma - dort Pflanzen wo man Isst.
Occupy St.Gallen organisiert zusammen mit Basis Bauern und jungen Stadtgärtner/Innen den Anlass Occupy Olma. Mit dieser Veranstaltung möchten wir Lösungen aufzeigen, wie eine nachhaltigere Produktion und ein respektvollerer Umgang mit Lebensmitteln möglich ist.
Uniterre feierte zum 11.Mal den internationaler Bauern- und Bäuerinnenkampftag!
Am 17.April, dem Internationalen Kampftag der Bäuerinnen und Bauern, wurde mit symbolischen Aktionen in Genf, Môtier, Laufen und Winterthur der internationale Kampftag begangen.
 
«Ernährungssouveränität und fairer Milchmarkt jetzt!»
Am Freitag 2. März, 11.00, Bundesplatz
Wir Bäuerinnen, Bauern und Sympathisanten kommen gestiefelt nach Bern
         
Auf dem Milchmarkt herrscht Wildwuchs. Die Situation präsentiert sich seit Monaten ohne Hoffnung auf Besserung: Die Industrialisierung der Milchproduktion wird immer schneller und weiter forciert und die Branchenorganisation Milch (BOM) steckt in der Sackgasse.
Protestaktion der schweizerischen und europäischen Milchbauern:Butterberge nicht verramschen, sondern vermeiden
Schweizer Milchbauern und Milchbäuerinnen haben heute zusammen mit europäischen Kolleginnen und Kollegen in Basel und in Genf eindrücklich demonstriert, wie unsinnig Exporte zu Dumpingpreisen sind.

 
Winterthur
Treffpunkt: 17 April, 11 Uhr, Oberer Graben-WinterthurNimmt Hacke und Setzlingen mit!